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<meta name="description" Content="Allerdings kann eine Überraschung gerade in der Kategorie des besten Torschützen nicht ausgeschlossen werden. So sicherte sich in der Saison 2014/15 nicht ganz erwartet Alexander Meier von der neuntplatzierten Frankfurter Eintracht mit 19 Toren den Torjägertitel. Dabei kam er nur in 26 von 34 Spielen zum Einsatz. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Ich suche bei solchen Dingern keine Ausreden. Das ist ein Ball, den der Torwart sicher halten muss. Es tut mir unfassbar leid“, so Horn über seinen folgenschweren Fehlgriff, der dem VfB die Pausenführung bescherte und damit das Spielgeschehen komplett auf den Kopf stellte.  <p> Samstag, 2Februar 2018 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Allerdings kann eine Überraschung gerade in der Kategorie des besten Torschützen nicht ausgeschlossen werden. So sicherte sich in der Saison 2014/15 nicht ganz erwartet Alexander Meier von der neuntplatzierten Frankfurter Eintracht mit 19 Toren den Torjägertitel. Dabei kam er nur in 26 von 34 Spielen zum Einsatz. <p> Samstag, 20. Februar 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Mit dem Sieg gegen Hamburg hat die zuletzt mächtig kriselnde Hertha wieder sechs Punkte zwischen sich und den Relegationsplatz gebracht. In Wolfsburg können die Berliner am kommenden Sonntag nun gleich noch einen weiteren Verfolger distanzieren.  </pre>


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<pre>Während für Werder Bremen die „Mini-Serie“ mit zwei Siegen hintereinander am Mittwoch bei Bayer Leverkusen zu Ende ging, fand die Schwächephase von Mainz 05 ihre Fortsetzung. Seit vier Spielen sind die Nullfünfer in der Bundesliga nun schon sieglos.  <p> Etwa in der Defensive, nachdem es bislang in jedem Pflichtspiel in der Saison mindestens ein Gegentor gesetzt hatte, sogar im Cup gegen Worms. Dass das auch mal in die Hose gehen kann, erklärt sich von selber.  <p>  Aktuell liegen die Fuggerstädter in der Tabelle auf Rang 13 und haben noch vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. <p> Nachdem zuletzt die vierte Meisterschaft in Folge an den FC Bayern ging, wurde sogar Pep Guardiola der Langeweile in der Bundesliga überdrüssig. Folglich zog es den Spanier in die Premier League, in der man sich für einen solchen Titel bekanntlich noch richtig strecken muss. <p>  Das hat über weite Strecken recht gut funktioniert, doch ein Ballverlust im Mittelfeld wurde von den Sachsen eiskalt zum Konter genutzt. Bremen, das eine sehr gute zweite Halbzeit ablieferte, wurde in der Endphase der Partie mutiger. Allerdings nutzten die Leipziger die sich dadurch öffnenden Räume und erzielten den zweiten Treffer.  </pre> 


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<pre> Angesichts lediglich vier erzielter Saison-Treffer sollte es zwar nicht allzu schwierig sein, den Verlust des Stürmers unter rein qualitativen Gesichtspunkten abzufangen: Aufgrund seiner Winner-Mentalität wurde der 30-Jährige aber selbst in Zeiten der Tor-Flaute als unentbehrlich angesehen.  <p> Wolfsburg hat das direkte Duell in Freiburg jedenfalls gewonnen, auch wenn die Leistung über weite Strecken sehr schwach war. Dem VfL hat dabei der Spielverlauf geholfen — in der Minute brachte Daniel Didavi sein Team in Führung. In der 8Minute fixierte er den 2:0-Endstand.  <p>  Wir Wettfreunde glauben an einen „Gomez-Effekt“ beim VfB und denken, dass auch wegen ihm die Stuttgarter wieder an die Heimstärke aus der Hinrunde anschließen können, während die „alte Dame“ die Probleme aus der Vorbereitung womöglich noch nicht gänzlich behoben hat. <p>  Kein Wunder also, dass Sportvorstand Robin Dutt bereits vor dem heimischen Saisonauftakt gegen den FC Köln warnend den Zeigefinger hebt: „Da müssen wir vorsichtig sein, ich bin in Stuttgart aufgewachsen und habe schon viele Aufbruchsstimmungen erlebt, die dann sechs Monate später wieder am Boden zerstört waren“, erinnert sich der einstige DFB-Sportdirektor im Gespräch mit dem Kicker. <p>  Mit dem glatten Dreier wurde fast im Vorübergehen zudem der Wiedereinzug in die europäische Königsklasse auf den Weg gebracht; dank des auf fünf Punkte aufgepolsterten Vorsprungs lässt sich das nun in Bremen zu absolvierende Gastspiel schon nicht mehr ganz so tückisch an.  </pre>


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<pre> Infolge der in Bremen kassierten 0:1-Schlappe wartet der VfB Stuttgart auch nach dem achten Anlauf weiterhin auf einen Auswärtssieg: Am kommenden Freitag droht das im Ländle gastierende Leverkusen obendrein die bis dato makellose Heimbilanz des Aufsteigers ins Wanken zu bringen.  <p> Im Gesamt-Klassement liegt die Fortuna fünf Punkte vor den Schalkern — und sie muss sich im Gegensatz zu den Knappen aktuell nur wenig Sorgen um den Liga-Verbleib machen.   <p> Werder-Coach Florian Kohfeldt war mit dem Auftritt seiner Truppe voll und ganz zufrieden: „Positionsspiel, Ballbesitzphasen, Tempo, Zug zum Tor, Konterabsicherung — das hat alles geklappt.“ <p>  Nur vier Mannschaften sind im bisherigen Bundesliga-Verlauf noch unbesiegt — zwei davon treffen am 5. Spieltag aufeinander: Werder Bremen und Hertha BSC.  <p> Vor dem Erfolg gegen die Hessen hat der Fußball-Gott dieses Mal aber vermutlich dennoch ganz besonders viel Schweiß gesetzt. Von der auswärts erst vier Mal überwundenen Eintracht-Abwehr werden gewiss auch die Kreise der Kraichgauer vielfach effektiv gestört.  </pre>


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<pre> Zumal das Gästetor momentan ohnehin felsenfest verriegelt scheint. Blicken die Leverkusener doch vor dem Duell in der Veltins Arena auf eine Traumserie von fünf aufeinanderfolgenden „Zu-Null-Siegen“ zurück.  <p> Leidtragender ist dabei mal wieder Felix Wiedwald. Wenngleich Nouri betont, die Wahl zwischen „zwei guten Torhütern“ zu haben, wurde der 26-Jährige vor dem Nordderby nun schon zum zweiten Mal in dieser Spielzeit zurückversetzt.  <p>  Bevor sich die Truppe von Julian Nagelsmann im Derby gegen den VfB Stuttgart mit einer effizienten 1:0-Punktlandung begnügte, bekam insbesondere der amtierende Vizemeister die Hoffenheimer Heimstärke mit ungebremster Wucht zu spüren. <p>  Bei der TSG lieferten die Stuttgarter eine erschreckend schwache Vorstellung ab, vor allem in der Offensive. Bis auf die Chance von Ã–zcan und zwei Schüsse von Brekalo strahlt der VfB in Hoffenheim überhaupt keine Torgefahr aus.  <p> Bei einer Niederlage müssten sich die Herthaner wohl wieder nach unten orientieren, denn der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt gerade einmal 9 Punkte.  </pre>


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