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<pre>Der VfL Bochum und der SC Freiburg standen sich bislang 18 Mal gegenüber. Beide Mannschaften konnten sich dabei jeweils sieben Mal durchsetzen. Vier Duelle endeten mit einem Remis. Im Hinspiel in Freiburg feierten die Bochumer einen 3:1-Sieg. Dafür wollen sich die Breisgauer diesmal mit Sicherheit revanchieren.  <p> Von der offensiven Spielfreude der vergangenen Saison ist in dieser Spielzeit nicht viel zu sehen. Nur Stürmer Erwin Hoffer, der bislang vier Mal traf, schoss bislang mehr als einen Tor.  <p>  Von den jüngsten sieben Auswärtspartien konnte die Mannschaft von Gertjan Verbeek nur das letzte bei Fortuna Düsseldorf mit 3:1 gewinnen. Ansonsten gab es für die Bochumer in dieser Zeit drei Unentschieden und drei Niederlagen auf fremden Plätzen. <p> Zuletzt lief bei Greuther fürth nicht mehr viel zusammen. Mit drei Niederlagen in Folge sind die Franken in den letzten Wochen in die untere Tabellenhälfte abgerutscht. Zuletzt mussten sie sich mit 1:3 beim FC Kaiserslautern geschlagen geben. <p>  Ohnehin dürfte Stefan Leitls Hauptaugenmerk zunächst einmal darauf liegen, eine homogen spielende Mannschaft auf den Platz zu stellen.  </pre>


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<pre>Sollte es gegen St. Pauli tatsächlich zu einem Schützenfest kommen, ist die Chance groß, dass der Sieger dabei am Ende Paderborn heißt; zumindest legt das die jüngste Heimbilanz nahe.  <p> Wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass der Erfolgslauf der Badener gegen St. Pauli anhalten wird. Unserer Meinung nach wird Kauczinski zur gewohnten Taktik zurückgreifen, damit seine Spieler an Sicherheit gewinnen. Mit der Unterstützung des Heim-Publikums wird sich der KSC durchsetzen. Beim FC St. Pauli hat zwar schon sehr viel gut funktioniert, doch in der Offensive sind die Kiezkicker relativ harmlos.  <p>  In diesem Match scheint mir jeder Spielausgang möglich oder anders gesagt: Kein Spielausgang wäre hier eine Überraschung. <p> Denn der Karlsruher SC setzte in dieser Zweitliga-Saison bislang nur 19 verschiedene Spieler ein und nahm lediglich zwei Startelfwechsel zwischen den Spielen vor — Ligatiefstwert. <p>  Video: Kaiserslautern-Neuzugang Naser Aliji spricht über die ersten Eindrücke in seinem neuen Klub. (Quelle: YouTube/ FC Kaiserslautern)  </pre> 


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<pre> Das Zweitliga-Duell in fürth gewann die SpVgg mit 2:Im Rückspiel auf dem Lauterer Betzenberg setzten sich die Lauterer mit 2:1 durch. In der zweiten Runde des DFB-Pokals feierten die „Roten Teufel“ an gleicher Stelle einen verdienten 2:0-Heimsieg und schafften damit den Einzug in das Achtelfinale.  <p> Beim jüngsten 1:1 in Nürnberg kassierten die Kicker aus dem Ruhrpott den ersten Gegentreffer der Rückrunde, nachdem sie zuvor drei Mal zu Null gespielt hatten. Allerdings waren die Bochumer in den vergangenen Monaten auswärts nicht so erfolgreich.  <p>  Seit drei Spielen (zwei Unentschieden, eine Niederlage) warten die Nürnberger bereits auf ihren fünften Saisonsieg. Zuletzt beim 1:1 gegen den FSV Frankfurt verspielten sie durch ein Gegentor in der Nachspielzeit den eigentlich fest eingeplanten „Dreier“ und damit weitere wichtige Zähler für den erhofften Aufstieg. <p>  Mit einer solchen rechnen wir — trotz der scheinbaren Trendwende beim MSV — jedoch nicht. Den „Zebras“ gelang zu Hause noch kein einziger Punkt und auch der Sieg gegen den FC Köln war viel Glück geschuldet. <p>  Sowohl Eintracht Braunschweig als auch der Karlsruher SC haben nach einem schwierigen Saisonauftakt in den letzten Wochen in die Erfolgsspur zurückgefunden.  </pre>


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<pre> Preußen Münster hat im Vergleich zu vielen anderen Teams nur vier Testspiele bestritten — und die verliefen alles andere als vielversprechend.  <p> Nach 13 Partien stehen gerade einmal zehn Treffer zu Buche. Die Hälfte davon gehen auf das Konto von Stürmer Osayamen Osawe, der mit seinen fünf Toren der derzeit der mit Abstand erfolgreichste Angreifer der Lauterer ist. Gegen Karlsruhe sollen möglichst die nächsten Treffer dazukommen, um den Aufwärtstrend in Richtung „gesichertes Mittelfeld“ weiter fortsetzen zu können.   <p> Dagegen konnten sich die Düsseldorfer zumindest etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Nach der Beurlaubung von Trainer Frank Kramer fuhren die Fortunen unter Interimscoach Peter Hermann immerhin sieben Zähler aus vier Partien (zwei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage) ein. <p>  Vor allem in der Offensive scheinen die Störche nichts von ihrer Durchschlagskraft eingebüßt zu haben. So kommt Kiel in den ersten drei Saison-Partien bereits auf sieben Treffer, was an die starken Leistungen der vergangenen Saison erinnert.  <p> In Duisburg muss nun aber insbesondere die Offensive schon wieder etwas mehr Elan versprühen, um die sich allmählich zu einem Bollwerk formierenden Gastgeber aus der Reserve zu locken.  </pre>


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<pre> Das Duell zwischen dem FC Heidenheim und dem SC Freiburg ist sowohl für die Spieler als auch für die Fans eine echte Premiere. Beide Mannschaften standen sich noch nie in einem Pflichtspiel gegenüber. Schließlich spielen Heidenheim und Freiburg ihre erste Saison gemeinsam in einer Liga. Die Fans dürfen gespannt sein.  <p> Der Heim-Dreier gegen den SVS löste gleichwohl nicht nur Freudensprünge aus — hierfür hatte sich die Elf von Tim Walter im Verlauf der 90 Minuten viel zu passiv präsentiert.  <p>  Auf die Offensive war dagegen in den letzten Monaten immer Verlass. In jeder ihrer vergangenen 19 Partien erzielten die Franken jeweils mindestens einen Treffer. Mit 66 Toren stellt Nürnberg die zweitbeste Offensive der Liga. <p>  Trainer Sascha Lewandowski hat die seit vier Partien ungeschlagene Mannschaft in den vergangenen Wochen und Monaten deutlich stabilisiert und dabei vor allem die anfällige Defensive gestärkt. In der Offensive sind die Berliner immer für ein Tor gut.  <p> Was er dabei allerdings nicht erwähnte: Dass es die Münchener einmal mehr verabsäumten, den unterlegenen Kontrahenten frühzeitig auszuknocken, ging diesmal in wesentlichen Teilen auf seine Kappe.  </pre>


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